
Das Astra–Museum zeigt die
erfindungsreiche Technik der ländlichen Produktion, z.B. ein Sägewerk, das scharfe Wasserstrahlen auf hölzerne Turbinenschaufeln lenkte. [ < zum text ]

Ein urtümliches Schauspiel findet jeden Abend an der
Eisenbahnbrücke von Kerz statt. Die Herde des Dorfes kehrt von der Weide zurück. [ < zum text ]

Am Bach haben die Dorfjungen Bretter zu indianerzeltähnlichen Konstruktionen zusammengestellt. Sie brauchen keinen umzäunten "Spielplatz" und kommen auch ohne Plastikspielzeug gut zurecht. [ < zum text ]

Von Sămbăta de Sus führt ein fast 10
Kilometer langer mittlerer Anstieg auf eine tiefe Kluft im Gebirgswall zu. Dort
liegen der Complex Turistic Sămbăta mit wenigen Hotels und Pensionen
und das berühmte Kloster. [ < zum text ]

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Im Sămbăta–Kloster parke ich mein Rad in einer mit Buntbildern von Heiligen ausgemalten Nische im
Torbogen zum Innenhof. [ < zum text ] |

Das ganze Tal beschäftigt sich mit der Heuernte. Sensen werden geschwungen, während das vor den Wagen gespannte Pferd geduldig Gräser rupft.
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Das Städtchen Rosenau drängt sich an den Rand der Berge. Steil über den Dächern steht die Felskuppe mit der Bauernburg. [ < zum text ]

"For us Dracula is like Mickey Mouse." Der Graf mit den spitzen Zähnen beknabbert am liebsten Touristen – Fotowand auf Burg Rosenau. [ < zum text ]

Am Morgen liegt die Stadt in einer Nebelschicht, aus der allein die "Schwarze Kirche" und in der entfernten Ebene ein unendlich hoher Schlot hervor stechen – Kronstadt und die Zinne. [ < zum text ]

Der Weg nach Nordost führt durch einen Ring der „Industriebrache“. Wiesen mit Pferdewagen vor
Hochspannungsmasten und Fernwärmerohren. [ < zum text ]
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