
Das Zentrum von Hermannstadt zeigt sich als weitläufige
Baustelle. Der Große Ring / Piaţa Mare wird komplett
neu mit Steinplatten ausgelegt. [ < zum text ]

Die neuen Bewohner wurden nach dem Zweiten Weltkrieg aus der Walachei, der Moldau, der Dobrudscha auf den enteigneten Hofstellen der Sachsen angesiedelt – vor dem Dorfladen in Holzmengen. [ < zum text ]

Die Schule bedeutete ihren Erbauern mehr als nur ein Gemäuer mit Unterrichtsräumen. Um Fenster und Türen formen sich pralle Blumenornamente, wie sie nur dem Jugendstil gelangen – Schulhaus in Zied. [ < zum text ]

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Der Marktplatz von Schäßburg wurde in Hermann–Oberth–Platz umbenannt. In der oberen Marktzeile gestaltete man eine Wandnische mit
seiner Büste. [ < zum text ] |

Auf der Fahrt durch die kleinen, entlegenen Dörfer tritt die Einzigartigkeit der Kirchenburgen besonders eindrucksvoll in Erscheinung. In Großkopisch heben sich der Wehrturm und das erhöhte Chordach als Blickfang über das Dorf. [ < zum text ]

Die Gemeinden der
evangelischen Kirche in Siebenbürgen sind klein geworden. Nach dem Gottesdienst: Pastor und Gemeinde in Stolzenburg. [ < zum text ]

Die Stirnseiten des rätselhaften Bauwerks sind Bestandteil der Wehrmauer, überragen sie aber ums Doppelte – die Bauernburg von Stolzenburg. [ < zum text ]

Das Grandhotel
zerbröselt und ist wohl nicht mehr zu retten. Der Badepavillon aber, in einem
märchenhaft orientalischen Jugendstil gehalten, wird gerade erneuert – Kurbad Salzburg. [ < zum text ]
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