Die Krim: Höhensiedlung Mangup Kale

Höhensiedlung Mangup Kale
 

Die Höhensiedlungen der Krim ("Höhlenstädte" genannt) wurden während der Völkerwanderung angelegt und um 600 durch Befestigungsmauern nach byzantinischem Vorbild geschützt. Bewohnt waren sie bis ins 18. Jahrhundert. Wo eine Felswand aufragt, waren Mauern überflüssig. Die heutigen Besucher erreichen sie erst nach einer anstrengenden Wanderung.

 


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© 2007 – Joachim Gremm