Die Krim – Ein Reisebericht |
Im Sommer 2006 habe ich die Krim mit Rad und Zelt bereist und meine Eindrücke in meinem Reisetagebuch festgehalten.
Außerdem habe ich einiges gelesen über Land, Leute, Politik und Geschichte.
Viel Spaß beim Lesen!
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AnkunftDer Flieger folgt im beginnenden Sinkflug der Westküste. Noch am gleichen Abend werde ich genau hier mit dem Rad unterwegs sein. Mehr » |
JewpatorijaSelbst im Zentrum sind die Gebäude ein-, höchstens zweigeschossig, in den Seitenstraßen noch flacher. So wirkt die Stadt ein wenig nieder- gedrückt. Mehr » |
WestküsteSo komme ich er gegen Abend in Nikolajewka an und stille meinen Hunger in der Bar Victoria, eigentlich ein Restaurant. Danach suche ich einen Platz für das Zelt. Mehr » |
SevastopolEine breite Bucht drängt sich über etliche Kilometer ins Landesinnere. Wo von ihr eine kleinere Bucht nach Süden abzweigt, erhebt sich ein Höhenzug mit der Altstadt. Mehr » |
ChersonnesDie Halbinsel ist ein weitläufiges Ruinengebiet, das von der kleinen Bucht begrenzt wird, die die Griechen vor zweieinhalb Jahrtausenden als besten Ankerplatz entdeckten. Mehr » |
Fahrt nach SüdenDie Steilküste am Kap Fiolent ist gut 100 Meter hoch und stürzt fast senkrecht in die Tiefe. Abwärts fällt der Blick in eine kleine Bucht mit winzigen Zelten. Mehr » |
Die Südküste entlangDas bis zu 1500 m hohe Gebirge fällt steil zum Meer hin ab, was wunderschöne Panoramablicke eröffnet, aber auch überwiegend für schmale Strände sorgt. Mehr » |
Hoch überm MeerDer Blick hinab auf das Küstenvorland und aufs weite Meer ist natürlich grandios. Linkerhand erkenne ich Jalta und dahinter den Felshöcker von Gursuf. Mehr » |
JaltaJalta war schon im 19. Jahrhundert ein mondäner Kurort. Die breite Seepromenade zieht sich vor edel renovierten Fassaden geschäftig am Hafen entlang. Mehr » |
Die Jaila und der CañonDie Landschaft ist eine sanft gewellte Hochebene. Die Gräser saftig, durchwoben von unzähligen Blumen in allen Blütenfarben. Die Lüfte wehen frisch und mild. Mehr » |
Mangup KaleZu den Höhlenstädten der Krim geht es steil bergauf. Das Plateau, auf dem sich vor gut 1500 Jahren Menschen ansiedelten, liegt etwa 250 Meter über den umgebenden Tälern. Mehr » |
BachtschisaraiBachtschisarai ist die historische Hauptstadt der Krimtataren – „Sarai“, das ist der Palast im Garten. Hinauf radle ich zwei Kilometer durch ein mildes Seitental. Mehr » |
Weg nach OstenAnfangs sind einige Talmulden zu durchqueren, dann steigt die Fernstraße auf eine Hochfläche. Zur Rechten streckt sich die südliche Bergkette. Mehr » |
SudakSudak ist der östlichste der namhaften Badeorte. Die Uferpromenade wimmelt von Badegästen. Der grobkörnige Sandstrand bildet einen kilometerlangen Bogen. Mehr » |
FeodosiaHinter Stary Krim enden die hohen Berge, und die Straße fällt in die Küstenebene auf Feodosia zu. Als ich die Stadt erreiche, fahre ich durch zur Strandpromenade. Mehr » |
In der SteppeDie Steppe ist ein sanft gewelltes Grasland, in dem weder Büsche noch Bäume hochkommen. Ab und an taucht ein kleines Dorf am nahen Horizont auf. Mehr » |
Die überflüssige StadtSchtschjolkino liegt einige Kilometer von der Bauruine des Atomkraftwerks entfernt. Die Stadt vermittelt in dieser entlegenen Gegend einen recht deplatzierten Eindruck. Mehr » |
Am Faulen MeerHinter Soljanoe verwandelt sich die Route in eine Sandpiste mit mehreren Spuren, die sich getrennt voneinander ihren Weg suchen und unterschiedlich gut zu fahren sind. Mehr » |
Deutsche DörferHeilbrunn und Zürichtal wurden Anfang des 19. Jahrhunderts von Einwanderern aus Südwest– Deutschland und der Schweiz gegründet. Mehr » |
SimferopolTrotz ihrer rund 350.000 Einwohner erschien mir die die Hauptstadt der Krim luftig und durchgrünt und hinterließ bei mir einen heiteren Eindruck. Mehr » |
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